Foto: Roswitha Dorfner
Die Initiative „Deutschland betet Rosenkranz“ engagiert sich für Friede und Einheit. Zu ihrer Sternwallfahrt am 12. Juli in Altötting kamen rund 1000 Teilnehmer mit u.a. Passaus Bischof Oster SDB – und Papst Leo XIV. sandte einen Gruß aus Rom.
Selbst das kleinste Gebet ist wichtig in den Augen des Himmels“, betonte am Nachmittag Diakon Georg Mayr-Melnhof in seinem Vortrag in der St. Anna-Basilika. Sollte er recht haben, dann bekommen die Augen des Himmels aktuell viel zu sehen: an 850 Orten in Deutschland beten laut Initiator Manfred Benkert mittlerweile Menschen regelmäßig an öffentlichen Orten den Rosenkranz um Einheit und Friede – um Friede weltweit, aber auch in der Gesellschaft und in der Familie.„Pilger der Hoffnung“ wollen die Beter sein, wie Benkert am Ende des Festgottesdienstes am Vormittag in der Basilika betonte – dies jedoch nicht nur im Heiligen Jahr 2025,„sondern eigentlich immer“. Die Muttergottes sei das„Band, das uns alle verbindet“, sagte er. Und um diese Verbundenheit mit der„Friedenskönigin“ zu verdeutlichen, reist Manfred Benkert regelmäßig mit einer Fatima-Madonna in seinem„Mama-Mobil“ durch Deutschland zu einzelnen Gebetsveranstaltungen – am 12. Juli stand die Statue zentral im Altarraum.