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Kirche vor Ort

Stellvertretend: Weihbischof Bischof pilgerte für Pilger des Bayerischen Pilgerbüros

Redaktion am 29.03.2021

Bahnpilgern info-icon-20px Foto: Bayerisches Pilgerbüro

Mit einer kleinen Delegation pilgerte der Präsident des Bayerischen Pilgerbüros, Weihbischof Wolfgang Bischof, mit den Anliegen und Wünschen der Kundinnen und Kunden sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bayerischen Pilgerbüros zur Schwarzen Madonna nach Altötting.

Seit gut zehn Jah­ren ist es Tra­di­ti­on, dass das Baye­ri­sche Pil­ger­bü­ro immer am Sams­tag vor Palm­sonn­tag mit ca. 70 – 80 Pil­ge­rin­nen und Pil­gern zum soge­nann­ten Bahn­pil­gern nach Alt­öt­ting auf­bricht. Bereits im letz­ten Jahr war es auf Grund der Coro­na-Pan­de­mie nicht mög­lich, die­se Tra­di­ti­on fort­zu­füh­ren. So war es dem Weih­bi­schof umso mehr eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit, am ver­gan­ge­nen Mon­tag stell­ver­tre­tend für die Kun­din­nen und Kun­den des Baye­ri­schen Pil­ger­bü­ros in das Herz Bay­erns, zum Gna­den­ort Alt­öt­ting zu pil­gern. Die win­ter­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren schreck­ten die klei­ne Dele­ga­ti­on kei­nes­wegs ab: Weih­bi­schof Bischof mach­te sich zusam­men mit dem Pas­to­ra­len Direk­tor Micha­el Hart­mann und der Vize­prä­si­den­tin des Baye­ri­schen Pil­ger­bü­ros, Dr. Irm­gard Jeh­le zunächst mit der Bahn nach Hei­li­gen­statt auf, um von dort auf dem Pil­ger­weg nach Alt­öt­ting zu wall­fah­ren. Sym­bo­lisch für die Anlie­gen Aller, ins­be­son­de­re für die Kran­ken und Ver­stor­be­nen an und mit Covid-19 sowie als Trost gegen die Sor­gen und Ängs­te, die so vie­le von uns belas­ten, wur­de eine gro­ße Ker­ze mit­ge­tra­gen, die spä­ter in der Gna­den­ka­pel­le in Alt­öt­ting als Licht der Zuver­sicht und Hoff­nung ent­zün­det wurde.

Begrüßt wur­de der Prä­si­dent des Baye­ri­schen Pil­ger­bü­ros von dem Wall­fahrts­rek­tor in Alt­öt­ting, Dr. Klaus Metzl, sowie spä­ter auch vom Bür­ger­meis­ter der Stadt Alt­öt­ting, Ste­phan Ant­wer­pen. Sie freu­ten sich, dass er stell­ver­tre­tend für vie­le Pil­ge­rin­nen und Pil­ger in das Herz Bay­erns gekom­men ist.

Nach­dem die Ker­ze unter dem Schutz der Madon­na ent­zün­det wur­de, bete­te Weih­bi­schof Bischof um die Unter­stüt­zung der Got­tes­mut­ter für die Sor­gen, Ängs­te und Nöte die­ser Zeit. 

Ein­ge­schlos­sen in sein Gebet waren all´ die­je­ni­gen, die ganz beson­ders unter der Coro­na-Pan­de­mie zu lei­den haben, sei es auf Grund von Krank­heit, des Ver­lus­tes eines gelieb­ten Men­schen, aber auch aus wirt­schaft­li­cher Not. Als Prä­si­dent des Rei­se­ver­an­stal­ters Baye­ri­sches Pil­ger­bü­ro bedach­te er ins­be­son­de­re auch die Beschäf­tig­ten im Tou­ris­mus, die die Coro­na-Pan­de­mie schwer getrof­fen hat.

Weih­bi­schof Bischof freu­te sich über die­sen unge­wöhn­li­chen Pil­ger­tag, und den­noch sag­te er etwas weh­mü­tig: Die vie­len ver­trau­ten Pil­ge­rin­nen und Pil­ger fehl­ten, die Begeg­nung mit den Men­schen und der Aus­tausch. Auch auf dem Kapell­platz war es unge­wohnt ruhig, aber wir hof­fen bald wie­der­kom­men zu kön­nen, zusam­men mit unse­ren Pil­ge­rin­nen und Pilgern“.

Ob es ein Him­mels­zei­chen war, als Weih­bi­schof Bischof mit der klei­nen Dele­ga­ti­on den Kapell­platz ver­las­sen hat­te? Die Son­ne schien. Es geht Hoff­nung von die­sem Ort aus, hin zu den Men­schen. Wir kön­nen die Pan­de­mie nicht ein­fach aus­schal­ten, aber wir kön­nen uns sicher sein, dass wir, auch im Hin­blick auf das Oster­fest, nicht allei­ne sind und unter Got­tes Schutz ste­hen“, so Weih­bi­schof Bischof.

Bil­der und Text: Baye­ri­sches Pilgerbüro

Hier kön­nen Sie einen Radio­bei­trag dazu hören:

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