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Bistum

„Ihr werdet gebraucht“ – Brüder Samariter in Altötting

Redaktion am 07.09.2021

Begruessungsgottesdienst Samariter Brüder Foto: Roswitha Dorfner
Die Zelebranten beim Begrüßungsgottesdienst für die Brüder Samariter in Altötting haben sich um die Kirchenpatronin St. Maria Magdalena gereiht: Kapuziner-Guardian von St. Konrad Br. Marinus Parzinger (l.) und Stadtpfarrer Prälat Klaus Metzl (Mitte), mit den Brüdern Samariter (ab 2. v.l. nach rechts): Bruder Gabriel Maria Hüger (Guardian), Br. Martin Paul Thaller, Br. Martin Johannes Teizer, Br. Josef Bernhard Geiblinger und Br. Michael Gerhard Kassler.

Fünf Brüder Samariter leben nun im Altöttinger St. Magdalena-Kloster. Der offizielle Begrüßungsgottesdienst fand am 5. September statt.

Stadt­pfar­rer und Wall­fahrts­rek­tor Prä­lat Klaus Metzl begrüß­te die neue Ordens­ge­mein­schaft am Ort; dies auch im Namen von Diö­ze­san­bi­schof Ste­fan Oster.​„Es ist in der Tat ein gro­ßes Erbe, das ihr heu­te – nach 147 Jah­ren Dienst der Kapu­zi­ner – im St. Mag­­da­­le­­na-Klos­­ter antre­tet; aber das Schöns­te dar­an ist: Ihr wer­det erwar­tet und gebraucht“, beton­te Metzl. Neben der Wal­l­­fahrts- und Pfarr­seel­sor­ge wer­den die Brü­der Sama­ri­ter auch als Spen­der des Beichtsa­kra­ments inten­siv im Ein­satz sein. Denn für Stadt­pfar­rer Metzl steht fest:​„Das St. Mag­­da­­le­­na-Klos­­ter soll wei­ter als Beicht-Zen­­trum ein anzie­hen­der Ort der Barm­her­zig­keit Got­tes blei­ben und nicht als ein his­to­risch bedeut­sa­mes Denk­mal der Geschich­te enden, das von kunst­ge­schicht­lich inter­es­sier­ten Tou­ris­ten bestaunt und bewun­dert wird.“ Bewun­dert wer­den durf­te hin­ge­gen die neu­re­stau­rier­te St. Mag­­da­­le­­na-Figur, die von Prä­lat Metzl am Ende des Got­tes­diens­tes geseg­net wurde.

Text und Fotos: Ros­wi­tha Dorfner

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