Kirche vor Ort

Gnadenbild jetzt in der Stiftspfarrkirche

Redaktion am 11.03.2022

Aoe aschermittwoch2022 Foto: Roswitha Dorfner

Das Gnadenbild ist am Aschermittwoch in die Stiftspfarrkirche umgezogen. Der Grund: mit Beginn der Fastenzeit haben die angekündigten Sanierungsarbeiten in der Heiligen Kapelle begonnen, die einige Monate in Anspruch nehmen werden.

Dass das Gna­den­bild Unse­rer Lie­ben Frau am Ascher­mitt­woch die Gna­den­ka­pel­le ver­lässt, ist eine gute Tra­di­ti­on: zur Ver­eh­rung wird sie dann in ein grö­ße­res Kir­chen­ge­bäu­de über­tra­gen – heu­er in die Basi­li­ka St. Anna. Dort nutz­ten zahl­rei­che Gläu­bi­ge die Gele­gen­heit, der Mut­ter­got­tes beson­ders nahe zu sein und Andachts­ge­gen­stän­de am Fas­ten­röckl berüh­ren zu lassen. 

Gewöhn­lich ist das Gna­den­bild anschlie­ßend​„nach Hau­se“ zurück­ge­kehrt. In die­sem Jahr jedoch nicht: Denn wie berich­tet führ­te der Rück­weg ange­sichts der umfang­rei­chen Sanie­rung der Gna­den­ka­pel­le zur Stift­s­pfarr­kir­che St. Phil­ip­pus und Jako­bus, wo Admi­nis­tra­tor Dr. Klaus Metzl die Schwar­ze Madon­na ins​„Asyl“ bis Mit­te Okto­ber brach­te.

Alles dazu lesen Sie im Bericht des Pas­sau­er Bistumsblattes:

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