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Zweite Altöttinger Fastenpredigt mit Regens Martin Dengler

Redaktion am 05.03.2021

Foto Dengler info-icon-20px Foto: Roswitha Dorfner
Zweite Altöttinger Fastenpredigt: „Es gibt keine Berufung ohne wirkliche Bereitschaft zur Erneuerung“, stellte der Passauer Regens Martin Dengler fest. Im Bild bei der Feier der Eucharistie in der Stiftspfarrkirche.

„Berufung im Zeichen der Erneuerung in Jesus Christus“ war Thema der zweiten von insgesamt vier Altöttinger Fastenpredigten in der Stiftspfarrkirche am 4. März. Am „Priester-Donnerstag“, dem monatlichen Gebetstag um geistliche Berufungen, begrüßte der Altöttinger Stadtpfarrer Prälat Dr. Klaus Metzl den Passauer Regens, Domkapitular Martin Dengler, als Hauptzelebrant und Prediger. Für ihn steht fest: „Es gibt keine Berufung ohne wirkliche Bereitschaft zur Erneuerung.“

Auch wenn es auf­grund der Coro­­na-Schut­z­­ma­ß­­nah­­men schwie­rig sei: bei Beru­fun­gen gehe es dar­um, sich von Jesus rufen und​„her­aus­füh­ren“ zu las­sen – hin­aus aus dem gewohn­ten All­tag, aus der ver­trau­ten Umge­bung, beton­te der Pre­di­ger. Mit Blick auf das Evan­ge­li­um über​„Die ers­ten Jün­ger“ (Mk 1,14ff) sprach er von einer​„Beru­fung ins Unbe­kann­te“; außer­dem ver­wies er auf​„eine der ers­ten Beru­fungs­ge­schich­ten der Hei­li­gen Schrift“ in der Lesung​„Der Segen Abra­hams“ (Gen 12,1ff): Damit Abra­ham zum Stamm­va­ter wer­den konn­te, habe er erst auf­bre­chen und sich ein­las­sen müs­sen auf das​„Aben­teu­er des Glau­bens“. Moses und sein Volk sei­en gar hin­aus in die Wüs­te geru­fen wor­den, erin­ner­te der Regens…