Glaube und Gemeinschaft

Gefühl von Heimat

Redaktion am 03.04.2024

2024 03 28 pb alb nightfire seilbeck schlederer1 Foto: Wolfgang Terhörst
„Lichtbringer“: Simon Seilbeck (l.) und Johannes Schlederer (r.) vom Nightfire-Team auf dem Altöttinger Kapellplatz.

Mit „Nightfire“ haben Johannes Schlederer (32), Simon Seilbeck (27) und ihre Mitstreiter ein ganz eigenes Format geschaffen, um Menschen mit Gott in Berührung zu bringen.

Johan­nes, Simon, was ist für euch das Schö­ne an Night­fi­re?
Simon:
Es geht los mit der Atmo­sphä­re in der Kir­che, zum Bei­spiel die Beleuch­tung mit bun­ten Strah­lern, der rhyth­mi­schen Musik. Dann sind haupt­säch­lich jun­ge Leu­te da. Und natür­lich der Drei­klang aus Lob­preis, Impuls und Anbe­tung. Das alles macht es viel leich­ter, die Lie­be Got­tes wahr­zu­neh­men und selbst zu spü­ren. Schön ist es auch – qua­si als vier­ten Teil –, Men­schen wie­der­zu­tref­fen, einen gleich­ge­sinn­ten Freun­des­kreis zu haben. Und beim Impuls bekommt man etwas mit für den All­tag, fürs Leben, lernt Men­schen ken­nen mit ihrem Zeug­nis.
Johan­nes:
Mir kommt spon­tan der Begriff​„Hei­mat“ in den Sinn – durch die Gemein­schaft, das Mit­ein­an­der, wo man merkt​„ich bin jetzt nicht allein, ich bin nicht der letz­te Mohi­ka­ner, der viel­leicht noch etwas mit dem Glau­ben zu tun hat“. Durch die star­ke Atmo­sphä­re und durch die­ses​„sein dür­fen vor Gott“ ist Night­fi­re auch eine Art Tank­stel­le, wo man alles dalas­sen und wie­der ganz neu Kraft tan­ken kann bei Gott.

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