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Kirche vor Ort

Schatzkammer öffnet ab 17. Juli wieder ihre Pforten

Redaktion am 07.07.2021

Goldenes Roessl Altoetting Wallfahrtsmuseum info-icon-20px Foto: Roswitha Dorfner
Das ​„Gol­de­ne Rössl“ in Altötting im Haus Papst Benedikt XVI. - Neue Schatzkammer und Wallfahrtsmuseum. Detailansicht des größeren Marienaltärchen.

Seit mehr als eineinhalb Jahren war das weltbekannte „Goldene Rössl“ für die Öffentlichkeit nicht mehr zu sehen, doch nach einer „Corona-Zwangspause“ können Besucherinnen und Besucher das kostbare Marienaltärchen aus Gold und Emaille endlich wieder bestaunen. Ab dem 17. Juli öffnet das „Haus Papst Benedikt XVI. – Neue Schatzkammer und Wallfahrtsmuseum“ wieder seine Pforten.

Zu ent­de­cken gibt es im Haus Papst Bene­dikt XVI.“ frei­lich weit mehr als Schät­ze aus Gold und Sil­ber, näm­lich vie­le Expo­na­te mit ideel­lem Wert, die eine über 500-jäh­­ri­­ge Wall­fahrts­ge­schich­te und ‑kul­tur bezeugen.

Wir freu­en uns sehr, wenn wie­der Besu­cher kom­men“, sagt Wall­fahrts­rek­tor Prä­lat Klaus Metzl im Pres­se­ge­spräch. Nicht nur, um sel­te­ne und beson­ders kost­ba­re Expo­na­te zu prä­sen­tie­ren. Metzl kommt es vor allem auf den reli­giö­sen und spi­ri­tu­el­len Aspekt des Muse­ums an: Zum Ver­ständ­nis der Wall­fahrt sei ein Blick auf die Wal­l­­fahrts-Geschich­­te und ‑Kul­tur enorm wich­tig, erklärt er und ver­weist auf die vie­len Votiv­ga­ben; teils Jahr­hun­der­te alte Gaben, die Dank­bar­keit zei­gen,​„weil Men­schen auf Für­spra­che der Mut­ter­got­tes gehol­fen wurde“.

Die Öff­nungs­zei­ten ab dem 17. Juli:
Mo-So, 10 – 12 Uhr und 13 – 16 Uhr; der Ein­tritt ist frei; eine Anmel­dung für einen Besuch ist nicht nötig;
Grup­­pen-Füh­­run­­­gen kos­ten 35 Euro.
Ein­zu­hal­ten ist das Coro­­na-Sicher­heits­­­kon­­zept mit Mund-Nasen-Schutz und Mindestabstand.

Text: Micha­el Glaß